Ein voller Erfolg: Das 2. Kronberger Entenrennen im Viktoriapark
470 gelbe Gummienten lieferten sich am vergangen Samstag (19. Juni) ein spannendes Rennen im Schillerweiher im Viktoriapark.
Von der Freiwilligen Feuerwehr Kronberg und der Jugendfeuerwehr mit ihren Wasserschläuchen auf Kurs gehalten, benötigte die Enten etwa eine halbe Stunde, um den Weiher zu durchqueren und ins Ziel einzulaufen. Etwa ebenso so viele kleine und große Schaulustige - darunter auch Bürgermeister Klaus Temmen und seine Ehefrau -verfolgten das Rennen vom Ufer aus und nahmen an dem großen Familienfest teil, das im Viktoriapark gefeiert wurde.
Kurz nach 17.00 Uhr wurden dann die Numern der drei schnellsten Enten bekannt gegeben: Aus den Händen von Ursula Krabbe-Paulduro (Evangelische Kita "Rappelkiste") empfing die Besitzerin der zweitschnellsten Ente einen großen grünen Frosch, die der drittschnellsten Ente einen Reisegutschein. Nur die Besitzerin / der Besitzer der schnellsten Ente mit der Nummer 0133 fehlte. Ihr oder ihm winken ein Sitzelefant von Spielgelburg. Sie oder er wird daher gebeten, sich telefonisch bei der Evangelischen Kita "Rappelkiste" unter 5532 oder im Büro der Evangelischen Markus-Gemeinde unter 79421 Schönberg zu melden!
Die Nummern aller anderen siegreichen Enten sind unter www.rappelkiste-kronberg.de veröffentlicht. Die Gewinne können gegen Vorlage des Adoptionsscheines ab sofort in der Kita abgeholt werden.
Veranstaltet wurde auch das 2. Kronberger Entenrennen von der Evangelischen Markus-Gemeinde Schönberg. Der Erlös kommt wieder dem Ausbau der Evangelischen Kita "Rappelkiste" zugute, die von Kindern aus ganz Kronberg besucht wird. Neu ist, dass jeder dritte Euro, den die Markus-Gemeinde für ihre Kita bis Ende Dezember als Spende erhält, vom Bonifizierungsprogramm "Matching Fund" der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau mit einem Euro "belohnt" wird.
Durch die Aufstockung ihrer Kita "Rappelkiste" hatte die Evangelische Markus-Gemeinde Schönberg 2009 erstmals Raum geschaffen für die Betreuung von 24 Kindern unter drei Jahren. Mit dem 1. Kronberger Entenrennen und anderen Fundraising-Aktivitäten konnte bislang fast die Hälfte des gemeindlichen Eigenanteil i.H.v. 80.000 Euro erbracht werden.
Allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen des Entenrennens beigetragen haben - insbesondere der Freiwilligen Feuerwehr Kronberg und der Jugendfeuerwehr sowie den zahlreichen Sponsoren sei aufs herzlichste "Danke" gesagt!
Die stolze Gewinnerin Viktoria Sophie Schimmann Mazeneth mit dem Hauptpreis!
2. Kronberger Entenrennen
Der Countdown für das 2. Kronberger Entenrennen läuft! Am 19. Juni ist es soweit – um 16.00 Uhr fällt der Startschuss am Schillerweiher:
Wann: Sa, 19. Juni 2010
Wo: auf dem Schillerweiher im Viktoriapark 14:00 Uhr - 18:00 Uhr
Start des Rennens: ca. 16:00 Uhr
Was: Ein tolles Familienfest mit Kinderprogramm, Kuchenbuffet & Leckereien vom Grill erwartet Sie und Ihre Familie und Freunde.
Wie: "Entenadoptionsscheine" sind für 5 Euro pro Ente an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Den schnellsten Enten winken wieder wertvolle Preise!
Warum: Unterstützen Sie uns und machen Sie mit. Fast die Hälfte unseres Anteils an der Erweiterung unserer evangelischen KiTa "Rappelkiste" kamen 2009 dank vieler Spender zusammen.
Neu: Für jeweils drei Euro, die wir bis Ende des Jahres als Spende erhalten, bekommen wir durch das Bonifizierungsprogramm
"Matching Fund" der evangelischen Landeskirche einen Euro dazu!
Jetzt ist die Rappelkiste eingeweiht
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Nachdem es im wahrsten Sinne des Wortes monatelang „in der Kiste gerappelt“ hatte, konnte die Evangelische Markus-Gemeinde Schönberg am 4. Oktober 2009 zusammen mit rund 200 Gästen die Aufstockung und Erweiterung ihrer Kindertagesstätte „Rappelkiste“ feiern. Derzeit werden 69 Kinder von drei bis sechs Jahren in drei Gruppen betreut, künftig soll es zwei weitere Gruppen mit insgesamt 24 Kindern unter drei Jahren geben. Im Rahmen eines feierlichen Festakts nahmen Pfarrerin Anita Nowak-Neubert und Einrichtungs-Leiterin Ursula Krabbe-Paulduro Glückwünsche unter anderem von Jürgen Banzer, dem Hessischen Minister für Arbeit, Familie und Gesundheit, sowie von Bürgermeister Klaus Temmen entgegen.
„Vor drei Jahren haben wir uns in Deutschland aufgemacht, verstärkt für die Betreuung der unter 3-Jährigen zu sorgen“, sagte Jürgen Banzer. Ziel sei es gewesen, „bundesweit mit einer Betreuungsquote von 35 Prozent einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu leisten“, so der Minister. Zusammen mit dem Zusatzangebot der Rappelkiste sei Kronberg nun bei einer eine Quote von 34,4 Prozent angekommen, „Damit ist Kronberg Deutschland weit voraus“. Mit Blick auf die werteorientierte, von der Kirche getragene Einrichtung meinte der Minister: „Ich bin mir sicher, dies wird ein Ort sein, an dem viel Freude herrschen wird.“
Bürgermeister Klaus Temmen beglückwünschte die Gemeinde. „Der Ausbau der Kindertagesstätten in Kronberg ist für uns nicht zuletzt ein Standortfaktor. Laut neuesten Statistiken belegen wir im Rhein-Main-Gebiet inzwischen einen Spitzenplatz“, so der Bürgermeister.
Eine größere Spende nahm Ursula Krabbe-Paulduro später von Klaus Mellin, Vorstandsmitglied der Kronberg Stiftung, entgegen. Die noch junge Kronberg Stiftung trug mit 3.333 Euro zur Finanzierung von zehn Quadratmetern des Erweiterungsbaus bei. Die Kronberg Stiftung engagiert sich gegenwärtig für verschiedene Projekte in der Kinder- und Jugendarbeit